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....des AGV für die Schunter sind als Teile eines Gesamtkonzeptes der
Aller-Oker-Lachs-Gemeinschaft zu sehen. Es geht dabei nach dem Motto : Im Vorfeld dieser Planung müssen Grundstücke gefunden werden bei den die Anlieger keine Vorbehalte gegen solche Entwicklungen haben. Hierbei bedarf es der engen Abstimmung mit der Stadt Königslutter, dem Landkreis Helmstedt, dem Unterhaltungsverband und den jeweiligen Anliegern.
Folgende Dinge sollen umgesetzt werden : |
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1. Einbringung von Störsteinen. Ziel : dynamischere Fliessverhältnisse, Beginn von Mäandrierungen, Ausbildung von Flachwasser und Tiefwasserbereichen |
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Effekt : Flachwasserzonen bilden Rückzugsbereiche für Jungfische und Wasserinsekten; erhöhte Selbstreinigungskraft des Wasser weil es rechnerisch länger im System bleibt; verstärkte Grundwasserbildung.
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2. Einbringung von Kiesbetten
Ziel : strukturreichere Gewässerabschnitte herstellen. |
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Effekt : Laichzonen für kieslaichende Arten werden geschaffen, Lebensräume für viele Wasserinsekten werden geschaffen |
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3. Baumpflanzungen am Gewässer Ziel: Kühleres und damit sauerstoffreicheres Wasser im Sommerhalbjahr, Uferbefestigung, Einrichten von linearen Strukturen als Wanderkorridore mit Deckung |
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Effekt: Sauerstoffliebende Arten bleiben ganzjährig an solche Gewässerabschnitten; Beschattung für reduzierten Pflanzen-wuchs im Gewässer und reduziert damit die Kosten für Unterhaltungsbedarf; Erlenwurzeln festigen Ufer und zeihen Stickstoff aus dem Wasser, Erlenblätter sind im Herbst Hauptnahrungs-mittel für z.B. Bachflohkrebse. Wanderkorridore für eine Vielzahl von wandernden Landtieren werden geschaffen. |
| 4. Einrichtung von Sandfängen |
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Effekt : Stopp der Sandfracht und der tödlichem Wirkung für alle an Kies gebundenen Lebensabläufe in einem Bach. |